Tipp 2: Einen Babyschlafsack...

...mehr braucht Ihr Kind nicht für einen wohligen Schlaf
Der Vorteil eines Babyschlafsacks liegt klar auf der Hand: In diesem kann nichts verrutschen! Denn eine Bettdecke kann rasch auch über den Kopf gezogen werden, sogar schon von jungen Babys. Ein angezogener Schlafsack hingegen kann in der Nacht weder weggestrampelt werden noch über Mund und Nase geraten. Auch in kühleren Wintermonaten sollten Sie keine zusätzliche Zudecke nutzen. Ziehen Sie Ihrem Baby lieber etwas wärmer an, das ist sicherer für Babys Schlaf.

Tipps
aus der Praxis

Wie groß muss der Schlafsack sein?
Die folgende Faustregel hilft, die richtige Größe zu finden: Körperlänge MINUS Länge des Kopfes PLUS 10 bis 15 cm zum Wachsen.
Geben Sie zudem unbedingt darauf Acht, dass sowohl der Hals- auch die Armausschnitte des Schlafsacks so klein sind,  dass weder der Kopf noch die Arme Ihres Babys hindurch rutschen können.



Achtung! Kopfkissen, Schaf-/ Lammfell oder Nestchen haben in Babys erstem Lebensjahr in seinem Bettchen nichts zu suchen. Und zwar aus Sicherheitsgründen! Denn all diese Utensilien können eine Überwärmung verursachen oder gar einen gefährlichen Atemrückstau (das heißt: das Baby atmet seine eigene Atemluft wieder ein und erhält so weniger Sauerstoff, lebenswichtige Funktionen wie Wachwerden und der Kreislauf können dadurch beeinträchtigt werden). Absolut tabu im Babybett sind zudem: Heizkissen, Wärmflasche & Co. Auch im Winter. Sie können nicht nur zu Überwärmung führen, sondern überdies sogar zu lebensbedrohlichen Verbrennungen.


Tipps aus der Praxis

Schaf- und Lammfell für einen warmen Spiel-Platz
Zwar sind Felle nicht fürs Babybett geeignet, dafür aber umso besser als wärmende Unterlage für das Spielen auf kalten Fußboden, z.B. unter dem Spieltrapez, oder für eine Fahrt mit dem Kinderwagen bei kühleren Außentemperaturen. Denn die Lederrücken dieser Felle bieten eine gute Wärmeisolation gegen die von unten kommende Kälte.