Tipp 3: Nicht zu viel, nicht zu wenig...

...so lautet das Motto für die Schlafbekleidung 
Die Erfahrungen zeigen: Babys haben es zum Schlafen gern etwas kühler. Daher sind als Schlafbekleidung Windel, Unterwäsche und Schlafanzug vollkommen ausreichend, bei sommerlichen Temperaturen sogar weniger. Apropos zu warm: Da Babys überschüssige Körperwärme über ihren Kopf abgeben, sollten sie im Haus keine Mütze (und auch keine Handschuhe) tragen.

Tipps aus der Praxis

Zu kalt oder zu warm?
Ob Ihr Baby schwitzt oder friert, können Sie am besten im Nacken oder zwischen den Schulterblättern Ihres Nachwuchses feststellen: Fühlt es sich hier angenehm warm an, ist alles okay. Ist dieser Bereich jedoch verschwitzt, ziehen Sie Ihrem Baby umgehend etwas luftiger an... auch wenn es schläft.

An Babys Händchen und Füßchen allein können Sie seine Körperwärme übrigens nicht prüfen. Denn kühle Hände und Füße sind bei Babys nichts ungewöhnlich, und bedeuten daher nicht gleich, dass es friert. Zudem können Sie darauf vertrauen, dass Ihr Baby lautstark auf sich aufmerksam machen wird, wenn ihm zu kalt ist. Wird es ihm zu warm, schläft es hingegen oftmals einfach weiter.